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Peter Schwindt

Auteur de Flüsternde Schatten

33+ oeuvres 314 utilisateurs 6 critiques

A propos de l'auteur

Crédit image: Photo by Hans Peter Schaefer / Wikimedia Commons

Séries

Œuvres de Peter Schwindt

Flüsternde Schatten (2006) 41 exemplaires
Justin Time - Der Fall Montauk (2004) 28 exemplaires
Justin Time - Zeitsprung (2004) 28 exemplaires
Schlaflose Stimmen (2007) 27 exemplaires
Lauernde Stille Libri Mortis 3 (2007) 25 exemplaires
Justin Time - Das Portal (2005) 24 exemplaires
Justin Time - Mission London (2006) 20 exemplaires
Justin Time - Verrat in Florenz (2005) 15 exemplaires
Gwydion 01. Der Weg nach Camelot (2006) 14 exemplaires
Schwarzfall: Thriller (2010) 9 exemplaires
Gwydion 03. König Arturs Verrat (2007) 9 exemplaires
Gwydion 02. Die Macht des Grals (2006) 9 exemplaires
Gwydion 04. Merlins Vermächtnis (2007) 9 exemplaires
Morland 02: Die Blume des Bösen (2009) 8 exemplaires

Oeuvres associées

Ich schenk dir eine Geschichte 2009 — Abenteuergeschichten (2009) — Contributeur, quelques éditions13 exemplaires

Étiqueté

Partage des connaissances

Date de naissance
1964-05-03
Sexe
male
Nationalité
Germany
Lieu de naissance
Bonn, Nordrhein-Westfalen, Deutschland
Lieux de résidence
Frankfurt am Main, Germany
Professions
journalist
writer

Membres

Critiques

Dieses Buch ist einfach klasse!! Packende Spannung, Gänsehaut, tolle Charaktere, Paris, Bücher....alles drin :o)
Ich kann es nur empfehlen, konnte es gar nicht aus der Hand legen!
Peter Schwindt ist ein ganz wunderbarer Autor
Kann auch die anderen Bände der Trilogie nur empfehlen. Am Besten gleich alle zusammen besorgen, dann kann man sie gleich am Stück lesen!!
 
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JenMillar | Apr 5, 2011 |
Mit einer misteriösen blau leuchtenden Blume beginnt diese breit angelegte magische Triologie. In einem fiktiven Land um die Jahrhundertwende (eine Epoche, die Schwindt bestens beherrscht s. Justin Time Bd. 1) wird ein hoher Richter ermordet. York, sein Sohn, der in unglaublichem Reichtumg aufgewachsen ist, aber nie das Anwesen verlassen durfte, wird Zeuge des Verbrechens. Er muss feststellen, dass er gar nicht der leibliche Sohn des Richters ist, sondern adoptiert wurde. Außerdem hinterlässt der Richter ein verschlüsseltes Papier, mit dem Hinweis auf einen abgelegenen Ort ganz oben im Norden. Als Egmont, der langjährige Diener des Richters, York bedroht, findet dieser heraus, dass er über magische Kräfte verfügt. Auch Tess, das Waisenmädchen verfügt über eine außergewöhnliche Fähigkeit und besiegt im Zweikampf jeden auch noch so starken Mann. Ihr gelingt die Flucht aus dem Waisenhaus , sie findet heraus, dass es in Morland viele Menschen mit übernatürlichen Fähigkeiten gibt - die Eskatays, die der Sage nach gegen die Menschen gekämpft und verloren haben. Aber es gibt auch noch die Gists, ebenfalls Menschen mit magischen Kräften, die sie allerdings nicht ggen die Menschen einsetzten. Hakon, der Junge vom Zirkus muss auch erkennen, dass er adoptiert wurde und plötzlich merkt er, dass er die Gedanken der Menschen lesen kann und dies führt in einer Zirkusnummer zum Eklat. Schwindt führt alle Handlungsstränge zu einem Ganzen zusammen. Es formiert sich ein Widerstand im Untergrund gegen das REgime der Eskatays, die die Weltherrschaft anstreben. York, Tess und Hakon begegnen sich - ein Krieg bricht aus - doch das Geheimnis der blauen Blume konnte nicht gelüftet werden. Schwindt schreibt fantasievoll und spannend. Einzig der Vorspann ist etwas langatmig geraten.. Insgesamt ein herausragender Fantasyroman für jedes Alter, wo man gespannt auf die Fortsetzung wartet.(Leseprobe S,253,348)… (plus d'informations)
 
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Cornelia16 | Aug 7, 2009 |
Gwydion ist mit Lancelot und seinen Freunden auf der Flucht vor Artur und Mordred, die beide nach ihm suchen, da sie von ihm die Lage des versteckten Grals erfahren wollen. Um den Gral zu finden, macht Gwydion sich auf die Suche nach dem Medaillon mit dem Einhorn, das ihm ein Soldat geraubt hat. Als er dieses nach vielen Prüfungen wiedererlangt, erfährt er, dass der Gral in der Burg Camelot versteckt ist. Er macht sich auf, um ihn zu finden und gerät in die Entscheidungsschlacht zwischen Artur und Mordred, in dem diese beiden in Hass vereint sterben. Die Sieger nach der Schlacht sind die Sachsen, die Gwydion des Landes verweisen. Doch bevor er in die Bretagne übersetzt, versteckt er den Gral an der heiligen Quelle unter der Burg Camelot. -… (plus d'informations)
 
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st.joseph | Nov 7, 2007 |
Bei einer Visite in seinem Heimatdorf entdeckt der frisch gebackene Held Gwydion den seit 13 Jahren verschollenen Lancelot. Der Zustand des Ritters ist erbärmlich. Nur dank Gwydions schneller Rückkehr nach Camelot und Merlins Künsten kann Lancelots Leben zunächst gerettet werden. Um ihn jedoch vor dem sicheren Tod durch ein "schleichendes Gift" zu bewahren, müssen Gwydion und sein Freund Rowan auf eine gefährliche Mission. Es drohen Überfälle durch Sachsen, Hunger, Durst und Vergiftung. Ob seiner besonderen Gaben kann Gwydion alle Gefahren bestehen und es wird ihm zugleich seine wahre Identität als letzter Fischerkönig und Gralshüter offenbart. Bei der Rückkehr nach Camelot werden sie Zeuge eskalierender Streitigkeiten und eines Rittermordes. Der Untergang der Gralsburg zeichnet sich ab… (plus d'informations)
 
Signalé
st.joseph | Nov 1, 2007 |

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